Industrial Internet of Things

Neue Geschäftsmodelle für Industrieunternehmen mit nachhaltigem Effekt auf das Finanzergebnis

Das Industrial Internet of Things (IoT) beschreibt die zunehmende Vernetzung von intelligenten, internetfähigen Produkten und daraus gewonnener Datenerkenntnisse zur Erzielung von Produktivitätssteigerungen und/oder Produkt- bzw. Servicedifferenzierungsmöglichkeiten. Durch das Internet der Dinge werden die Wettbewerbsgrundlagen innerhalb von Branchen verschoben – weg von einzelnen Produkten und Services hin zu Systemen, die aus vernetzten Produkten bestehen. Das Internet der Dinge erweitert auch die Branchen an sich, indem branchenimmanente Systeme mit branchennahen Systemen verknüpft werden.

Die in der goetzpartners Studie beschriebenen Best-Practice-Analysen zeigen, dass die Einführung von Internet-of-Things-Produkten und -Dienstleistungen nachhaltige Wirkung auf das Finanzergebnis hat: Durch IoT-Leistungen können Industrie­unternehmen das EBIT im hardwarebasierten Kerngeschäft um bis zu 100% und im Servicegeschäft um bis zu 50% steigern.

 

Im Vergleich zu führenden US-amerikanischen Industrie- und Techno­logie­unternehmen haben deutsche Unternehmen die Potenziale des Internet of Things grundsätzlich erkannt, aber in allen relevanten Kompetenzfeldern (u. a. Digitalstrategie, Produkte und Services, Geschäftsmodelle, Big Data Analytics, Partnerschaften) teils signifikante Entwicklungspotenziale, so die goetzpartners Studie.

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