Mittelstand 2.0: Social Media Readiness und Nutzungspotenziale

goetzpartners Studie zum Einsatz von Social Media in mittelständischen Unternehmen

Die enormen Potenziale des Einsatzes von Social Media bleiben bei Mittelständlern – anders als bei Großunternehmen – aktuell mehrheitlich ungenutzt. Der durchschnittliche Nutzungsgrad über verschiedene Social Media hinweg liegt bei lediglich 36%, obwohl sich gerade auch im Mittelstand vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Social Media entlang der gesamten unternehmerischen Wertschöpfungskette bieten. Zu diesem Schluss gelangt die neu veröffentlichte goetzpartners Studie „Mittelstand 2.0 – Social Media Readiness und Nutzungspotenziale“. Laut Studie gäbe es für den Mittelstand durch die Social Media Nutzung vielerlei Optimierungschancen: eine signifikante Senkung der Marketingkosten, die Steigerung der Innovationskraft sowie eine Verbesserung der Kundenzufriedenheit sind nur einige davon. Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

 

Der Grund für das aktuell noch sehr zurückhaltende Agieren in der Nutzung von Social Media liegt der Studie zufolge in vielen Fällen im Mangel an Handlungsempfehlungen in Bezug auf mittelstandsspezifische Social Media Strategien. Zunehmend zeichne sich aber auch in mittelständischen Unternehmen die Bereitschaft ab, sich dem Thema Social Media verstärkt zuzuwenden und entsprechende Investitionen zu tätigen.

Die goetzpartners Studie liefert Handlungsempfehlungen, wie auch mittelständische Unternehmen das Social Media Potenzial ausschöpfen können. Unter Berücksichtigung der spezifischen Charakteristika mittelständischer Unternehmen kann der individuelle Status Quo in einem vierstufigen Social Media Reifegradmodell zusammengefasst und die Social Media Kompatibilität anhand eines „Social Media Readiness Checks“ ermittelt werden. Dieser bildet die Grundlage für ein Social Media Value Chain Mapping sowie die Ausarbeitung einer Strategy Map für die zukünftige Ausschöpfung der Social Media Potenziale.

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