Crowdbanking

Die Revolution der Bankenwelt bis 2020. goetzpartners Studie zu den Folgen von Social Media für die Finanzdienstleistungsbranche

Die deutschen Banken verlieren den Anschluss bei Social Media. Bereits heute wünschen sich laut der goetzpartners Crowdbanking Studie 28 Prozent der deutschen Bankkunden eine starke Präsenz ihrer Bank auf Facebook, Twitter und Co. Deutsche Banken nutzen Social Media allerdings bislang nur unzureichend: In Zukunft könnten sie daher bis zu 40 Prozent der in Social Media aktiven Kunden verlieren.

Social Media ist für Bankkunden heute ein wichtiger Faktor. Die goetzpartners Studie besagt: Insgesamt 12 Prozent aller Kunden haben heute schon Interesse, Bankprodukte über Social Media zu kaufen. 39 Prozent empfehlen Banken und Bankprodukte in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. 43 Prozent vertrauen auf Empfehlungen aus ihrem Netzwerk. Unter den echten Digital Natives sind diese Zahlen mehr als doppelt so hoch.

Die Bankkunden haben sehr konkrete Vorstellungen, was sie von ihrer Bank erwarten: einen aktuellen Status über die eigene Finanzlage, einen persönlichen Dialog und die Möglichkeit zum Empfehlen und Bewerten von Produkten, Dienstleistungen und Bankberatern. Mit der Einbindung in die Produktentwicklung sind 50 Prozent der befragten Bankkunden jedoch nicht zufrieden.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:


Quelle: goetzpartners

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