Big Data

Daten sind der neue Content: Wie Verlage mit Big Data neue Erlösquellen schaffen

Deutsche Verlage nutzen das Potenzial von Big Data nicht ausreichend – und könnten dadurch den dringend erforderlichen Wandel in Richtung einer digitalen Organisation verpassen. Dies ergab eine Tiefenbefragung von 15 deutschen Verlagen (kleine ebenso wie große Häuser und Fachanbieter), die für diese goetzpartners Big Data Studie durchgeführt wurde.

Laut Studie verfügen Verlage über wertvolle Datenbestände, die bisher jedoch nur unzureichend kapitalisiert werden. Von den derzeit über 25 denkbaren Anwendungsmöglichkeiten von Big Data-Tools entlang der Wertschöpfungskette nutzen die befragten Verlage durchschnittlich unter 25 %.

Es geht auch anders: Verlage, die Big Data-Technologien konsequent für Prozessverbesserungen und zur Portfolio-erweiterung nutzen, erwirtschaften laut Studie einen höheren Digital-Umsatzanteil (>40%) und erzielen in der Regel eine überdurchschnittliche Gesamtrendite (>15-20%) – allen voran internationale Fachinformationsanbieter wie Thomson Reuters, Reed Elsevier und Wolter Kluwer.

Die Studie beschreibt Möglichkeiten, mit Big Data-Tools eine höhere Kosteneffizienz- und Erlössteigerung entlang der Wertschöpfungskette zu erreichen.

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