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Stadtwerke: Signifikante Einsparungsmöglichkeiten durch neue Beschaffungsstrategien

Stadtwerke können durch neue Ansätze in der Strombeschaffung Kosteneinsparungen von durchschnittlich 3 bis 5 Prozent erzielen und dabei ihre Beschaffungsrisiken deutlich effizienter managen. Um den wachsenden Herausforderungen der hohen Volatilität und zunehmenden Komplexität des Strombeschaffungsmarktes zu begegnen, müssen Energieversorger in ein adäquates und umfassendes Portfoliomanagement investieren. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von goetzpartners, die die Strombeschaffungsstrategien von Energieversorgern analysiert.

Die Studie zeigt auch, dass viele Stadtwerke diesen Herausforderungen bereits zum Teil aktiv begegnen: Mehr als 80 Prozent nutzen die Strombörse als alternative Beschaffungsquelle, bis zu 90 Prozent sind grundsätzlich bereit, spezifische Strombeschaffungs-Leistungen auszulagern, und gut 30 Prozent setzen Risikokapital ein, um ihre Handelsmargen zu optimieren, so das Ergebnis.