News, wie wir Werte schaffen
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19.12.2011 goetzpartners-Analyse: Mit Over-the-Top-Inhalten zu neuen Geschäftsfeldern und Umsatzpotenzialen

Internetfähige, hybride Endgeräte werden bis 2015 in deutschen Haushalten um jährlich durchschnittlich 29 Prozent zunehmen. Bereits heute nutzen 17,1 Prozent Web-TV-Angebote auf ihrem hybriden TV-Gerät. Dabei stehen klassische Funktionalitäten wie zeitversetztes Fernsehen und Video-on-Demand (VoD), aber auch Surfen im Internet oder der Zugriff auf vorausgewählte Apps bei den Konsumenten hoch im Kurs. Diese Over-the-Top (OTT)-Inhalte bieten den Marktteilnehmern attraktive neue Chancen: Über abonnement-, transaktions- oder werbebasierte Geschäftsmodelle können Inhalteanbieter neue Umsatzpotenziale heben, an denen Endgerätehersteller und Infrastrukturbetreiber über Advertising- und Revenue-Shares partizipieren können.

Digitale Inhalte lassen sich jedoch nur dann monetarisieren, wenn sie losgelöst von proprietären Plattformen verfügbar sind. Das ist das Ergebnis der aktuellen IPTV-Studie von goetzpartners, die auf einer repräsentativen Konsumentenbefragung in Deutschland, England und Frankreich basiert.

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